Recent Submissions

  • Journal Article

    Legitimacy and institutional change in international organisations: a cognitive approach 

    Lenz, Tobias; Viola, Lora Anne
    Review of International Studies 2017; 43(5) p.939-961
    Why are some institutional designs perceived as more legitimate than others, and why is the same institutional design sometimes perceived as legitimacy-enhancing in one setting and not in another? In a world in which most international organisations (IOs) do not fully embody societal values and norms, such as democratic participation and equal treatment, why do legitimacy deficits in some organisations lead to pressure for institutional change while in others they are tolerated? These are important questions given that many analysts have diagnosed a ‘legitimacy crisis’ of IOs, but we argue that existing approaches are ill equipped to answer them. We show that the existing legitimacy literature has an implicit model of institutional change – the congruence model – but that this model has difficulty accounting for important patterns of change and non-change because it lacks microfoundations. We argue that attributions of legitimacy rest on perceptions and this implies the need to investigate the cognitive bases of legitimacy. We introduce a cognitive model of legitimacy and deduce a set of testable propositions to explain the conditions under which legitimacy judgments change and, in turn, produce pressures for institutional change in IOs.
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  • Journal Article

    Students and society in the 2020s. Three future ‘histories’ of education and technology 

    Macgilchrist, Felicitas; Allert, Heidrun; Bruch, Anne
    Learning, Media and Technology p.1-14
    As social science fiction, this paper imagines three possible futures for education and technology. Among the most important technologies emerging today are data-aggregating technologies such as AI, affective computing, adaptive or predictive software, clouds and platforms. The paper is not, however, directed at specific technologies, but at indeterminate sociotechnical configurations. Set in 2040, it offers three ‘histories’ of the 2020s. Might students become (i) ‘smooth users’, improving themselves in the pursuit of frictionless efficiency within a post-democratic frame created by large corporations, (ii) ‘digital nomads’, seeking freedom, individualism and aesthetic joy as solopreneurs exploiting state regulations and algorithmic rules while stepping out of the state and deeply into the capitalist new economy, or (iii) participatory, democratic, ecological humans embedded in ‘collective agency’ that see institutions as spaces for exploring more equitable ways of living? The paper reflects on the future research and the political, educational and technological decisions which would make each of these three fictional future histories more or less likely.
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  • Monograph

    Strukturanalyse zur Digitalisierung des Handwerks in Südniedersachsen 

    Thonipara, Anita; Proeger, Till; Bizer, Kilian
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 30
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: Göttingen, 2019
    Die digitale Transformation erfasst die handwerklichen Betriebsstrukturen, Branchen und Regionen auf sehr unterschiedliche Weise. Regionale Strategien zur gezielten Förderung der technologischen Wissensdiffusion innovativer digitaler Technologien zu Handwerksbetrieben erfordern daher ein differenziertes Bild des regions- und branchenspezifischen Standes der Digitalisierung. Diese Studie erhebt und analysiert fünf verschiedene Datenquellen, die in der Zusammenschau differenzierte Aussagen zum Stand der Digitalisierung in Südniedersachsen erlauben: die Strukturkennziffern der Handwerkszählung, die Bedarfsanalyse Digitalisierung des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk, die Automatisierungswahrscheinlichkeiten für Handwerksberufe des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die Nutzungshäufigkeiten von Homepages und Social-Media durch Handwerksbetriebe sowie die Nutzungsdaten der digitalen Plattformen MyHammer und ProvenExpert. Die für diesen Zweck und in diesem regionalen Zuschnitt zum ersten Mal analysierten Datenquellen erlauben eine regionale Charakterisierung verschiedener Aspekte der digitalen Transformation, die als Grundlage der Weiterentwicklung regionaler Förderstrategien dienen können.
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  • Monograph

    Soloselbstständigkeit im Handwerk: Ergebnisse des Mikrozensus 2014 

    Haverkamp, Katarzyna
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 29
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: Göttingen, 2019
    Der vorliegende Beitrag untersucht auf Basis der Daten des Mikrozensus 2014 die zentralen Strukturmerkmale der Soloselbstständigkeit im Handwerk. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Beschreibung der sozialen Lage der Soloselbstständigen in Handwerksberufen, welche in erster Linie durch die Statistiken zu persönlichen Nettoeinkommen und Haushaltseinkommen sowie ihre Verteilung erfasst wird. Die Ergebnisse der Analyse zeigen: Bei den Soloselbstständigen in Handwerksberufen handelt es sich insgesamt um eine sehr heterogene Gruppe, bei der bestimmte Bevölkerungsgruppen, gemessen an ihrem Anteil im Gesamthandwerk, deutlich überrepräsentiert sind. So befinden sich unter den Soloselbstständigen signifikant mehr Frauen, EU-Ausländer, Personen im Rentenbezugsalter, alleinlebende Personen und Teilzeittätige. Gleichzeitig lässt sich beobachten, dass die Soloselbstständigen im Durchschnitt über höhere Bildungsabschlüsse verfügen als abhängig Beschäftigte. Insbesondere der Anteil der Abiturienten und der Hochschulabsolventen ist deutlich erhöht. Die Statistiken zu den persönlichen Nettoeinkommen nach Erwerbsform zeigen insgesamt, dass die Soloselbstständigen hinsichtlich ihrer Einkommenssituation eher den abhängig Beschäftigten als den Selbstständigen mit Beschäftigten ähneln. Die mittleren Nettoeinkommen der Soloselbstständigen (Durchschnitt: 1.681 €, Median: 1.489 €) liegen deutlich unterhalb der mittleren Einkommen der Selbstständigen mit Beschäftigten (jeweils 2.678 € und 2.255 €) und leicht unterhalb der mittleren Einkommen der abhängig Beschäftigten (1.728 € und 1.629 €). Die soziodemografischen Merkmale und die Teilzeittätigkeit erklären einen Großteil der Einkommensunterschiede zwischen den Soloselbstständigen und den abhängig Beschäftigten. Es zeigt sich hingegen nicht, dass die soloselbstständige Wirtschaftsweise primär von denjenigen Personen gewählt wird, die über eine überdurchschnittlich gute Absicherung im sozialen Kontext verfügen. Insgesamt erzielen 20 % der Soloselbstständigen im Hauptstatus persönliche Nettoeinkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle für einen Ein-Personen-Haushalt. Dies bedeutet, dass Soloselbstständigkeit aktuell nicht pauschal mit einer prekären Wirtschafts- bzw. Lebensweise in Verbindung gebracht werden kann. Zwar gelten für die Soloselbstständigen zweifelsohne deutlich erhöhte Risiken für niedrige persönliche Einkommen. Die meisten Soloselbstständigen (80 %) sind jedoch nicht dem Niedrigeinkommensbereich zuzurechnen. 12 % der Soloselbstständigen können sogar hohe persönliche Einkommen (im Wertebereich von über 3.057 € im Monat) verzeichnen. Als problematisch kann demzufolge weniger die aktuelle Einkommenslage der Soloselbstständigen im Handwerk eingeschätzt werden, vielmehr die Ungleichstellung unterschiedlicher Erwerbsformen im Hinblick auf die Pflichten zur sozialen Absicherung.
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  • Monograph

    CO2-Bepreisungen in Handwerksunternehmen – Ökonomische Szenarien zu Kostenwirkung und Anpassungsreaktionen 

    Runst, Petrik; Thonipara, Anita; Röben, Felix; mit Unterstützung der Mitarbeiter der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE)
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 28
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen, 2019
    • Die Mehrkostenbelastung durch eine zusätzliche CO2-Bepreisung von 40, 60 bzw. 120 Euro pro Tonne verursacht – ungeachtet des konkreten Bepreisungsinstruments (Mengensteuerung mit Zertifikatehandel, Abgaben- oder Steuerlösung) aufgrund der heterogenen Betriebsstrukturen und Arbeitsweisen in den sieben ausgewählten Handwerkszweigen sehr unterschiedliche Mehrkosten. • Dabei belaufen sich die Mehrkosten durchschnittlich (über alle Unternehmen und Handwerkszweige hinweg) auf ca. 150 Euro pro Mitarbeiter und Jahr (bei 60 € / t) bzw. 300 Euro pro Mitarbeiter und Jahr (bei 120 € / t). • Größere Unternehmen werden prinzipiell weniger stark getroffen als kleinere Unternehmen, da sie tendenziell energieeffizienter arbeiten. • Eine Abschaffung der EEG-Umlage würde die Einführung einer CO2-Bepreisung von 60/120 Euro pro Tonne nahezu bis vollständig kompensieren, d.h. es ergäben sich in der kurzen Frist kaum Mehrkosten für die Handwerksunternehmen im Falle einer CO2-Bepreisung bei gleichzeitiger Streichung der EEG-Umlage. • Ohne entsprechende Kompensation der CO2-Mehrkosten durch die Streichung der EEG-Umlage oder andere Instrumente wie z.B. eine Pauschalzahlung nach Schweizer Vorbild ist davon auszugehen, dass Handwerksunternehmen Anpassungsmaßnahmen durchführen, um die Mehrkosten zu reduzieren. Zwei wesentliche Anpassungskanäle wurden untersucht – Energieeffizienzmaßnahmen und die Ersetzung CO2-intensiver Energieträger. • Kurzfristig, d.h. innerhalb von ca. 4 Jahren, können die untersuchten Maßnahmen die CO2-Emissionen - und damit die Mehrkosten - zwar teilweise senken, allerdings fallen die Investitionskosten recht hoch aus, sodass davon ausgegangen werden kann, dass nur wenige Anpassungsmaßnahmen vollzogen werden.
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  • Journal Article

    Too cold for warm glow? Christmas-season effects in charitable giving 

    Müller, Stephan; Rau, Holger A.
    PLOS ONE 2019; 14(5): Art. e0215844
    This paper analyzes seasonal effects and their potential drivers in charitable giving. We conduct two studies to analyze whether donations to the German Red Cross differ between the Christmas season and summer. In study 1 we find that in the pre-Christmas shopping season prosocial subjects almost donate 50% less compared to prosocials in summer. In study 2 we replicate the low donations in the Christmas season. In an extensive questionnaire we control for several causes of this effect. The data suggest that the higher prosocials' self-reported stress level, the lower the donations. The higher their relative savings, the lower the giving. Our questionnaire rules out that "donation fatigue" matters. That is, donations do not depend on the number of charitable campaigns subjects are confronted with and their engagement in these activities during Christmas season outside the lab.
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  • Journal Article

    Public provision of emergency obstetric care: a case study in two districts of Pakistan 

    Brückmann, Peter; Hashmi, Ashfa; Kuch, Marina; Kuhnt, Jana; Monfared, Ida; Vollmer, Sebastian
    BMJ Open 2019; 9(5): Art. e027187
    Objectives Pakistan is one out of five countries where together half of the global neonatal deaths occur. As the provision of services and facilities is one of the key elements vital to reducing this rate as well as the maternal mortality rate, this study investigates the status of the delivery of essential obstetric care provided by the public health sector in two districts in Khyber Pakhtunkhwa in 2015 aiming to highlight areas where critical improvements are needed. Setting We analysed data from a survey of 22 primary and secondary healthcare facilities as well as 85 community midwives (CMWs) in Haripur and Nowshera districts. Participants Using a structured questionnaire we evaluated the performance of emergency obstetric care (EmOC) signal functions and patient statistics in public health facilities. Also, 102 CMWs were interviewed about working hours, basic and specialised delivery service provision, referral system and patient statistics. Primary outcome measures We investigate the public provision of emergency obstetric care using seven key medical services identified by the United Nations (UN). Results Deliveries by public health cadres account for about 30% of the total number of births in these districts. According to the UN benchmark, only a small fraction of basic EmOC (2/18) and half of the comprehensive EmOC (2/4) facilities of the recommended minimum number were available to the population in both districts. Only a minority of health facilities and CMWs carry out several signal functions. Only 8% of the total births in one of the study districts are performed in public EmOC health facilities. Conclusions Both districts show a significant shortage of available public EmOC service provisions. Development priorities need to be realigned to improve the availability, accessibility and quality of EmOC service provisions by the public health sector alongside with existing activities to increase institutional births.
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  • Journal Article

    Production logistics and human-computer interaction—state-of-the-art, challenges and requirements for the future 

    Klumpp, Matthias; Hesenius, Marc; Meyer, Ole; Ruiner, Caroline; Gruhn, Volker
    The International Journal of Advanced Manufacturing Technology p.1-19
    Current concept, development, and testing applications in production concerning Cyber-Physical Systems (CPS), Industry 4.0 (I40), and Internet of Things (IoT) are mainly addressing fully autonomous systems, fostered by an increase in available technologies regarding distributed decision-making, sensors, and actuators for robotics systems. This is applied also to production logistics settings with a multitude of transport tasks, e.g., between warehousing or material supply stations and production locations within larger production sites as for example in the automotive industry. In most cases, mixed environments where automated systems and humans collaborate (e.g., cobots) are not in the center of analysis and development endeavors although the worker’s adoption and acceptance of new technologies are of crucial relevance. From an interdisciplinary research perspective, this constitutes an important research gap, as the future challenges for successful automated systems will rely mainly on human-computer interaction (HCI) in connection with an efficient collaboration between motivated workers, automated robotics, and transportation systems. We develop a HCI efficiency description in production logistics based on an interdisciplinary analysis consisting of three interdependent parts: (i) a production logistics literature review and process study, (ii) a computer science literature review and simulation study for an existing autonomous traffic control algorithm applicable to production logistics settings with the specific inclusion of human actors, and (iii) a work science analysis for automation settings referring to theoretical foundations and empirical findings regarding the management of workers in digital work settings. We conclude with practical implications and discuss avenues for future research and business applications.
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  • Monograph

    Homepage-Nutzung im Handwerk – Eine sektorale und regionale Analyse 

    Proeger, Till; Thonipara, Anita; Bizer, Kilian
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 27
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: Göttingen, 2019
    Um den Digitalisierungsgrad im Bereich der Kundenwerbung und -bindung im Handwerk zu analysieren, wurde eine Webscraping-Analyse durchgeführt. Hierbei wurden Daten der Gelben Seiten sowie Handwerker-Homepages abgerufen und analysiert, wobei Informa­tionen zur Branche, zur regionalen Verortung, zur Aktualität und zur Social-Media-Einbindung von Betrieben abgerufen und mit regionalökonomischen und soziodemografischen Daten verknüpft wurden. Insgesamt können auf Basis von rund 345.000 Betriebseinträgen und 105.000 damit verknüpften Homepages die grundlegenden Strukturen der Digitalisierung des Online-Marketings im Handwerk präsentiert werden. Es zeigen sich starke branchenspezifische Unterschiede bei der Verfügbarkeit von Homepages: Das Gesundheitsgewerbe weist mit 44 % den höchsten Anteil an Betrieben mit einer Homepage auf, das Lebensmittelgewerbe und die Handwerke für den privaten Bedarf mit rund 20 % den niedrigsten Anteil. Die höchste Aktualität ihrer Homepages zeigen Betriebe aus dem Gesundheits-, Lebensmittel- und Kraftfahrzeuggewerbe. Social-Media-Einbindungen auf den Seiten sind verbreitet, wobei Facebook relativ häufig und in vielen Branchen genutzt wird, Twitter und Instagram nur in einzelnen Branchen. Die aus dieser Analyse resultierenden Durchschnittszahlen von rund 30 % Homepage-Nutzung und ca. 10 % Social-Media-Nutzung fügen sich inhaltlich sinnvoll in die bisherigen Umfrageergebnisse zur Digitalisierung im Handwerk ein. Auf regionaler Ebene zeigt sich, dass die Homepage-Häufigkeit in Städten bis zu doppelt so hoch ist wie in ländlichen Räumen. Es kann gezeigt werden, dass die Bevölkerungsdichte eine zentrale Erklärung für den Digitalisierungsgrad dieser Form des Online-Marketings darstellt. Unter Berücksichtigung weiterer soziodemografischer Variablen zeigt sich: Die höchste Wahrscheinlichkeit, Homepages zu haben, weisen Kreise mit hoher Bevölkerungsdichte, relativ junger Bevölkerung, hohen Zuzugsraten, höherem durchschnittlichen Bildungsniveau bei den Beschäftigten und hohem Handwerksumsatz auf. Die Verfügbarkeit von Breitbandinternet hat in ländlich geprägten Kreisen einen positiven Zusammenhang mit der Homepage-Wahrscheinlichkeit, während sich in Kreisen mit Verstädterungsansätzen ein negativer Zusammenhang zeigt. Es gibt folglich viele ländliche Kreise mit schnellem Internet und stärker ausgeprägtem Digitalmarketing; kausale Zusammenhänge können jedoch aus den Daten nicht abgeleitet werden. Dieses nach Branchen und Regionstypen differenzierte Bild des Online-Marketings im Handwerk kann als betriebswirtschaftlich sinnvolle Reaktion auf Markterfordernisse, aber auch als Aufholbedarf im Wettbewerb um Kunden und Fachkräfte interpretiert werden. Eine Verstärkung der Bemühungen zur Ausweitung der digitalen Präsenz des Handwerks kann einen zweckmäßigen Einstieg in weitere digitale Transformationsprozesse darstellen.
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  • Journal Article

    Limits to the appropriateness of intensive care 

    Neitzke, G.; Burchardi, H.; Duttge, G.; Hartog, C.; Erchinger, R.; Gretenkort, P.; Michalsen, A.; Mohr, M.; Nauck, F.; Salomon, F.; et al.
    Stopfkuchen, H.Weiler, N.Janssens, U.
    Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 2018; 114(1) p.46-52
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  • Journal Article

    Consumer Preferences for Different Designs of Carbon Footprint Labelling on Tomatoes in Germany—Does Design Matter? 

    Meyerding, Stephan; Schaffmann, Anna-Lena; Lehberger, Mira
    Sustainability 2019; 11(6): Art. 1587
    The climate impact of tomato production is an important issue in the sustainability of tomatoes, especially in northern European countries, such as Germany. Communicating the climate impact of products to the consumer is difficult and the design of the label might be the key to its success. For this reason, the present study compares the utilities of six different carbon footprint labels to evaluate which label design works best for the consumer. 598 consumers were surveyed in a representative online choice-experiment. The participants had to choose between tomatoes with different product characteristics, such as origin, price, organic label, and carbon footprint label. A split sample approach was used where each sub-sample with around n = 100 saw a different carbon footprint label design in the choice-experiment. The results suggest that qualitative carbon footprint labels using color-coded traffic light labelling are superior to those that claim climate impact reduction or neutrality, including those that provide more details regarding the climate impact of the product and the company. The latent class analysis with four consumer segments shows that a significant proportion of consumers in Germany would consider a carbon footprint label as an important characteristic.
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  • Journal Article

    Unterstützendes Führungsverhalten schulischer Leitungskräfte für die Arbeit professioneller Lerngemeinschaften im Kollegium 

    Warwas, Julia; Helm, Christoph; Schadt, Christian
    Zeitschrift für Bildungsforschung
    Ergänzend zu einer primär outcome-orientierten Erforschung von Professionellen Lerngemeinschaften wendet sich der Beitrag günstigen innerschulischen Entwicklungsbedingungen für die Arbeit dieser Gemeinschaften zu. Dabei interessiert vor allem, welche prädiktive Kraft unterstützende Führungspraktiken der Schulleitung für variierende Ausprägungen konstitutiver Merkmale von Professionellen Lerngemeinschaften besitzen und worin diese Führungspraktiken konkret bestehen. Um diesen Fragen nachzugehen, werden im Theorieteil des Beitrags sowohl Kerndimensionen von Professionellen Lerngemeinschaften als auch mögliche Ansatzpunkte ihrer gezielten Förderung durch eine Synopse vorliegender Systematisierungen und Einzelstudien beschrieben. Die Literatursichtung lässt u. a. erkennen, dass sich eine unterstützende Führung nicht auf die Bereitstellung struktureller Ressourcen beschränkt, sondern zudem die Stärkung vertrauensvoller Beziehungen, inhaltliche Impulse für die Unterrichtsentwicklung sowie die Teilung von Führungsverantwortung beinhaltet. Die Ergebnisse von Mehrebenen-Strukturgleichungsmodellen (N= 395 Lehrkräfte) dokumentieren erwartungskonform praktisch bedeutsame Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Führungsverhalten und Kerndimensionen professioneller Gemeinschaften im Kollegium, auch wenn die Einschätzungen der Lehrkräfte die theoretisch angenommene Differenzierung von vier Facetten des Führungsverhaltens nicht exakt widerspiegeln.
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  • Journal Article

    Gender and job satisfaction in German horticulture 

    Meyerding, Stephan G.H.; Lehberger, Mira
    International Food and Agribusiness Management Review 2018; 21(7) p.1003-1022
    There is little known about the links between gender and job satisfaction in the agricultural sector. Considering the ongoing shortage of agricultural staff in Germany, gaining insight into this issue is valuable, in particular, if one is interested in retaining workers in the business and in identifying gender-specific strategies to recruit new staff. For this reason, a survey among employees (N=218) of German horticultural companies was carried out. The results indicate that, while there are no significant differences for job satisfaction between the two genders in general, the determinants of job satisfaction differ substantially in their importance between the genders.
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  • Monograph

    Ende des Erfahrungswissens? Akademisierung und Innovationsfähigkeit von KMU 

    Thomä, Jörg
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 26
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: Göttingen, 2019
    Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, wie der anhaltende Trend zur Akademisierung der Berufswelt im Hinblick auf die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu bewerten ist. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die duale Berufsausbildung und darauf aufbauende Fortbildungen hierzulande ein breites Reservoir an Hochqualifizierten schaffen, das wie akademisch ausgebildetes Personal auch dazu in der Lage ist, innovative Tätigkeiten im Unternehmen auszuüben. Gerade für die Innovationsfähigkeit von KMU ist dies wichtig, weil diese zur Deckung ihres Personalbedarfs in hohem Maße am Berufsbildungssystem partizipieren. In der Folge spielt der beruflichbetriebliche Bildungstyp mit seiner Betonung auf personengebundenem, schwer zu formalisierendem Erfahrungswissen eine Schlüsselrolle für die Hervorbringung von Innovationen im KMU-Sektor. Wie im Beitrag ferner deutlich wird, weist das Berufsbildungssystem unter Innovationsgesichtspunkten verschiedene Vorteile auf, von denen gerade kleinere Unternehmen profitieren. In engem Zusammenhang hierzu steht die spezifische Fähigkeit zahlreicher Unternehmen im deutschen Mittelstand, auch ohne eigene Forschung und Entwicklung (FuE) innovativ tätig zu sein. In diesen Unternehmen werden Innovationsprozesse stark durch personengebundenes Erfahrungswissen und anwendungsnahes interaktives Lernen bestimmt. Hierdurch ergibt sich eine „andere Spielart“ des Innovierens, in deren Rahmen beruflich Qualifizierten (zumindest bislang) eine zentrale Bedeutung zukommt. Weil das Vorhandensein von akademisch geschultem Personal oft die Vorbedingung für den Einstieg in komplexere FuE-Aktivitäten ist, treibt freilich die Akademisierung die Innovationstätigkeit im KMU-Sektor bis zu einem gewissen Grad auch voran. Gerade in technisch-naturwissenschaftlichen Bereichen dürften daher akademische Qualifikationen weiter an Bedeutung für die Innovationsfähigkeit von KMU gewinnen. Angesichts der Tatsache, dass sich insbesondere im mittleren Qualifikationssegment der beruflich Ausgebildeten bereits heute ausgeprägte Fachkräfteengpässe abzeichnen und zugleich das Angebot an Akademikerinnen und Akademikern wahrscheinlich weiter zunehmen wird, stellt sich allerdings die Frage, ob viele KMU in Zukunft stärker auf Hochschulabsolventen zurückgreifen werden, weil sie diese tatsächlich brauchen oder aber weil sie die eigentlich benötigten beruflich qualifizierten Experten und Spezialisten nicht mehr finden können. Aus diesem Blickwinkel geht von der Akademisierung also durchaus eine Gefahr für die Innovationsfähigkeit von KMU aus. Anstrengungen zur Stärkung des Innovationspotenzials von KMU sollten daher auch in Zeiten der Akademisierung die Rolle erfahrungsgeleiteten Lernens und damit den beruflichbetrieblichen Bildungstyp im Blick behalten.
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  • Monograph

    Soziale Lage und Alterssicherung Selbstständiger im Handwerk - Literaturüberblick und Forschungsagenda 

    Thonipara, Anita; Proeger, Till; Haverkamp, Katarzyna
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 25
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: Göttingen, 2019
    Die sozioökonomische Lage und die Alterssicherung Selbstständiger im Handwerk ist ein wirtschafts-, sozial- und handwerkspolitisch relevantes Forschungsfeld, innerhalb dessen aktuell Diskussionen zur Weiterentwicklung der Struktur der Altersvorsorge im Handwerk geführt werden. Auf wissenschaftlicher Seite besteht jedoch ein Mangel an empirischer Grundlagenforschung, welche der politischen Diskussion als Entscheidungsgrundlage bereitgestellt werden kann. Der vorliegende Literaturüberblick leistet daher eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Studien zur Alterssicherung selbstständiger Handwerker in Deutschland und formuliert auf Basis dessen eine Forschungsagenda, um dieser Forschungslücke zu begegnen. Hierin wird zunächst eine repräsentative Strukturerhebung auf Basis des Mikrozensus skizziert. Aufbauend auf dieser Grundlagenanalyse wird eine Clusteranalyse der verschiedenen Einkommens- und Vorsorgetypen innerhalb der handwerklichen Selbstständigen beschrieben, die durch eine Verhaltensanalyse auf Basis qualitativer Forschung ergänzt wird. Insgesamt leistet diese Studie somit eine kompakte Zusammenfassung des Forschungsstands und einen Vorschlag zur künftigen empirischen Forschung.
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  • Journal Article

    Measuring progress from 1990 to 2017 and projecting attainment to 2030 of the health-related Sustainable Development Goals for 195 countries and territories: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2017 

    Lozano, Rafael; Fullman, Nancy; Abate, Degu; Abay, Solomon M.; Abbafati, Cristiana; Abbasi, Nooshin; Abbastabar, Hedayat; Abd-Allah, Foad; Abdela, Jemal; Abdelalim, Ahmed; et al.
    Abdel-Rahman, OmarAbdi, AlirezaAbdollahpour, IbrahimAbdulkader, Rizwan SuliankatchiAbebe, Nebiyu DerejeAbebe, ZegeyeAbejie, Ayenew NegesseAbera, Semaw F.Abil, Olifan ZewdieAboyans, VictorAbraha, Haftom NiguseAbrham, Aklilu RobaAbu-Raddad, Laith JamalAbu-Rmeileh, Niveen MeAbyu, Gebre Y.Accrombessi, Manfred Mario KokouAcharya, DilaramAcharya, PawanAdamu, Abdu A.Adebayo, Oladimeji M.Adedeji, Isaac AkinkunmiAdedoyin, Rufus AdesojiAdekanmbi, VictorAdetokunboh, Olatunji O.Adhena, Beyene MeressaAdhikari, Tara BallavAdib, Mina G.Adou, Arsène KouablanAdsuar, Jose C.Afarideh, MohsenAfshari, MahdiAfshin, AshkanAgarwal, GinaAghayan, Sargis AghasiAgius, DominicAgrawal, AnuragAgrawal, SutapaAhmadi, AlirezaAhmadi, MehdiAhmadieh, HamidAhmed, Muktar BeshirAhmed, SayemAkalu, Temesgen YihunieAkanda, Ali S.Akbari, Mohammad EsmaeilAkibu, MohammedAkinyemi, Rufus OlusolaAkinyemiju, TomiAkseer, NadiaAlahdab, FaresAl-Aly, ZiyadAlam, KhurshidAlam, TahiyaAlbujeer, AmmarAlebel, AnimutAlene, Kefyalew AddisAl-Eyadhy, AymanAlhabib, SamiaAli, RaghibAlijanzadeh, MehranAlizadeh-Navaei, RezaAljunid, Syed MohamedAlkerwi, Ala'aAlla, FrançoisAllebeck, PeterAllen, Christine A.Almasi, AliAl-Maskari, FatmaAl-Mekhlafi, Hesham M.Alonso, JordiAl-Raddadi, Rajaa M.Alsharif, UbaiAltirkawi, KhalidAlvis-Guzman, NelsonAmare, Azmeraw T.Amenu, KebedeAmini, ErfanAmmar, WalidAnber, Nahla HamedAnderson, Jason A.Andrei, Catalina LilianaAndroudi, SofiaAnimut, Megbaru DebalkieAnjomshoa, MinaAnsari, HosseinAnsariadi, AnsariadiAnsha, Mustafa GeletoAntonio, Carl Abelardo T.Anwari, PalwashaAppiah, Lambert TettehAremu, OlatundeAreri, Habtamu AberaÄrnlöv, JohanArora, MonikaAryal, Krishna K.Asayesh, HamidAsfaw, Ephrem TsegayAsgedom, Solomon WeldegebrealAsghar, Rana JawadAssadi, RezaAtaro, ZerihunAtique, SulemanAtre, Sachin R.Atteraya, Madhu SudhanAusloos, MarcelAvila-Burgos, LeticiaAvokpaho, Euripide F. G. A.Awasthi, AshishAyala Quintanilla, Beatriz PaulinaAyele, Henok TadesseAyele, YohanesAyer, RakeshAzarpazhooh, Mahmoud RezaAzzopardi, Peter S.Azzopardi-Muscat, NatashaBabalola, Tesleem KayodeBabazadeh, ArefehBadali, HamidBadawi, AlaaBalakrishnan, KalpanaBali, Ayele GeletoBanach, MaciejBanerjee, AmitavaBanoub, Joseph Adel MattarBanstola, AmritBarac, AleksandraBarboza, Miguel A.Barker-Collo, Suzanne LynBärnighausen, Till WinfriedBarrero, Lope H.Barthelemy, Celine M.Bassat, QuiqueBasu, ArindamBasu, SanjayBattista, Robert J.Baune, Bernhard T.Baynes, Habtamu WondifrawBazargan-Hejazi, ShahrzadBedi, NeerajBeghi, EttoreBehzadifar, MasoudBehzadifar, MeysamBéjot, YannickBekele, Bayu BegashawBelachew, Abate BekeleBelay, Aregawi GebreyesusBelay, Saba AbrahamBelay, Yihalem AbebeBell, Michelle L.Bello, Aminu K.Bennett, Derrick A.Bensenor, Isabela M.Benzian, HabibBerhane, AdugnawBerhe, Abadi KidanemariamBerman, Adam E.Bernabe, EduardoBernstein, Robert S.Bertolacci, Gregory J.Beuran, MirceaBeyranvand, TinaBhala, NeerajBhalla, AshishBhansali, AnilBhattarai, SurajBhaumik, SoumyadeepBhutta, Zulfiqar A.Biadgo, BeleteBiehl, Molly H.Bijani, AliBikbov, BorisBililign, NigusBin Sayeed, Muhammad ShahdaatBirlik, Sait MentesBirungi, CharlesBisanzio, DonalBiswas, TuhinBitew, HelenBizuneh, HailemichaelBjertness, EspenBobasa, Eshetu MulisaBoufous, SoufianeBourne, RupertBozorgmehr, KayvanBragazzi, Nicola LuigiBrainin, MichaelBrant, Luisa C.Brauer, MichaelBrazinova, AlexandraBreitborde, Nicholas J. K.Briant, Paul SvitilBritton, GabrielleBrugha, TraolachBukhman, GeneBusse, ReinhardButt, Zahid A.Cahuana-Hurtado, LuceroCallender, Charlton SKHCampos-Nonato, Ismael R.Campuzano Rincon, Julio CesarCano, JorgeCar, JosipCar, MateCárdenas, RosarioCarrero, Juan J.Carter, AustinCarvalho, FélixCastañeda-Orjuela, Carlos A.Castillo Rivas, JacquelineCastro, FranzCausey, KateÇavlin, AlanurCercy, Kelly M.Cerin, EsterChaiah, YazanChalek, JulianChang, Hsing-YiChang, Jung-ChenChattopadhyay, AparajitaChattu, Vijay KumarChaturvedi, PankajChiang, Peggy Pei-ChiaChin, Ken LeeChisumpa, Vesper HichilombweChitheer, AbdulaalChoi, Jee-Young J.Chowdhury, RajivChristensen, HanneChristopher, Devasahayam J.Chung, Sheng-ChiaCicuttini, Flavia M.Ciobanu, Liliana G.Cirillo, MassimoClaro, Rafael M.Claßen, Thomas Khaled DwayneCohen, Aaron J.Collado-Mateo, DanielCooper, CyrusCooper, Leslie TrumbullCornaby, LeslieCortinovis, MonicaCosta, MeganCousin, EwertonCromwell, Elizabeth A.Crowe, Christopher StephenCunningham, MatthewDaba, Alemneh KabetaDadi, Abel FekaduDandona, LalitDandona, RakhiDang, Anh KimDargan, Paul I.Daryani, AhmadDas, Siddharth K.Das Gupta, Rajatdas Neves, JoséDasa, Tamirat TesfayeDash, Aditya PrasadDavis, Adrian C.Davitoiu, Dragos VirgilDavletov, KairatDayama, Anandde Courten, BarboraDe Leo, DiegoDe Neve, Jan-WalterDe Steur, HansDegefa, Meaza GirmaDegenhardt, LouisaDegfie, Tizta TilahunDeiparine, SelinaDellavalle, Robert P.Demoz, Gebre TeklemariamDemtsu, BalemDenova-Gutiérrez, EdgarDeribe, KebedeDervenis, NikolaosDessie, Getenet AyalewDey, SubhojitDharmaratne, Samath D.Dhimal, MeghnathDicker, DanielDinberu, Mesfin TadeseDing, Eric L.Djalalinia, ShirinDo, Huyen PhucDokova, KlaraDoku, David TeyeDouwes-Schultz, DirkDriscoll, Tim RobertDuan, LeileiDubey, ManishaDubljanin, EleonoraDuken, Eyasu EjetaDuncan, Bruce B.Duraes, Andre R.Ebrahimpour, SoheilEdvardsson, DavidEl Bcheraoui, CharbelEldrenkamp, ErikaEl-Khatib, ZiadElyazar, Iqbal R. F.Enayati, AhmadaliEndries, Aman YesufEshrati, BabakEskandarieh, ShararehEsteghamati, AlirezaEsteghamati, SadafEstep, KaraFakhar, MahdiFakhim, HamedFanzo, JessicaFaramarzi, MahbobehFareed, MohammadFarhadi, FarzanehFarid, Talha A.Farinha, Carla Sofia e SáFarioli, AndreaFaro, AndreFarvid, Maryam S.Farzadfar, FarshadFarzaei, Mohammad HoseinFarzam, HosseinFazaeli, Ali AkbarFazeli, Mir SohailFeigin, Valery L.Feigl, Andrea B.Fekadu, WubalemFeldman, RachelFentahun, NetsanetFereshtehnejad, Seyed-MohammadFernandes, EduardaFernandes, Joao C.Feyissa, Garumma ToluFijabi, Daniel ObadareFilip, IrinaFinegold, SamuelFinger, Jonas DavidFischer, FlorianFitzmaurice, ChristinaFlor, Luisa SorioFoigt, Nataliya A.Foreman, Kyle J.Frank, Tahvi D.Franklin, Richard CharlesFukumoto, TakeshiFukutaki, KaiFuller, John E.Fürst, ThomasFurtado, João M.Gakidou, EmmanuelaGallus, SilvanoGankpe, Fortune GbetohoGansevoort, Ron T.Garcia, Ana CristinaGarcia-Basteiro, Alberto L.Garcia-Gordillo, Miguel A.Gardner, William M.Gebre, Abadi KahsuGebre, TeshomeGebregergs, Gebremedhin BerheGebrehiwot, Tsegaye TeweldeGebremedhin, Amanuel TesfayGebremichael, BereketGebremichael, Teklu GebrehiwoGelano, Tilayie FetoGeleijnse, Johanna M.Geramo, Yilma Chisha DeaGetachew, SefoniasGething, Peter W.Gezae, Kebede EmbayeGhadami, Mohammad RasoulGhadimi, RezaGhadiri, KeyghobadGhasemi-Kasman, MaryamGhiasvand, HesamGhimire, MamataGhoshal, Aloke GopalGiampaoli, SimonaGill, Paramjit SinghGill, Tiffany K.Giussani, GiorgiaGnedovskaya, Elena V.Goldberg, Ellen M.Goli, SrinivasGona, Philimon N.Goodridge, AmadorGopalani, Sameer ValiGorman, Taren M.Goto, AtsushiGoulart, Alessandra C.Goulart, Bárbara Niegia GarciaGrada, AymanGriswold, Max G.Grosso, GiuseppeGugnani, Harish Chander C.Guillemin, FrancisGuimaraes, Andre Luiz SenaGuo, YumingGupta, Prakash C.Gupta, RahulGupta, RajeevGupta, TanushHa, Giang HaiHaagsma, Juanita A.Hachinski, VladimirHafezi-Nejad, NimaHaghparast Bidgoli, HassanHagos, Tekleberhan B.Haile, Michael TameneHailegiyorgis, Tewodros TesfaHailu, Gessessew BugssaHaj-Mirzaian, ArvinHaj-Mirzaian, AryaHamadeh, Randah R.Hamidi, SamerHankey, Graeme J.Harb, Hilda L.Harikrishnan, SivadasanpillaiHaririan, HamidrezaHaro, Josep MariaHasan, MehediHassankhani, HadiHassen, Hamid YimamHavmoeller, RasmusHawley, Caitlin N.Hay, Simon I.He, YihuaHedayatizadeh-Omran, AkbarHegazy, Mohamed I.Heibati, BehzadHeidari, BehnamHeidari, MohsenHendrie, DeliaHenok, AndualemHeredia-Pi, IleanaHerteliu, ClaudiuHeydarpour, BehzadHeydarpour, FatemehHeydarpour, SousanHibstu, Desalegn T.Híjar, MarthaHoek, Hans W.Hoffman, Daniel J.Hole, Michael K.Homaie Rad, EnayatollahHoogar, PraveenHorita, NobuyukiHosgood, H. DeanHosseini, Seyed MostafaHosseinzadeh, MehdiHostiuc, MihaelaHostiuc, SorinHotez, Peter J.Hoy, Damian G.Hsairi, MohamedHsiao, ThomasHu, GuoqingHuang, John J.Hughes, CaitlynHuynh, Chantal K.Igumbor, Ehimario U.Ikeda, Chad ThomasIlesanmi, Olayinka StephenIqbal, UsmanIrvani, Seyed Sina NaghibiIrvine, Caleb Mackay SalpeterIslam, Sheikh Mohammed SharifulIslami, FarhadIvers, Rebecca Q.Izadi, NedaJacobsen, Kathryn H.Jahangiry, LeilaJahanmehr, NaderJain, Sudhir KumarJakovljevic, MihajloJalu, Moti ToleraJamal, Amr A.James, Spencer L.Jassal, Simerjot K.Javanbakht, MehdiJayatilleke, Achala UpendraJeemon, PanniyammakalJha, Ravi PrakashJha, VivekanandJi, John S.Johnson, Catherine O.Johnson, Sarah C.Jonas, Jost B.Jonnagaddala, JitendraJorjoran Shushtari, ZahraJoshi, AnkurJozwiak, Jacek JerzyJungari, Suresh BanayyaJürisson, MikkK, MadhanrajKabir, ZubairKadel, RajendraKahsay, AmahaKahssay, MollaKalani, RizwanKapil, UmeshKarami, ManoochehrKarami Matin, BehzadKaranikolos, MarinaKarimi, NargesKarimi, Seyed M.Karimi-Sari, HamidrezaKasaeian, AmirKassa, Dessalegn H.Kassa, Getachew MulluKassa, Tesfaye DessaleKassa, Zemenu YohannesKassebaum, Nicholas J.Katikireddi, Srinivasa VittalKaul, AnilKawakami, NoritoKazemi, ZhilaKaryani, Ali KazemiKazi, Dhruv SatishKC, PrakashKebede, SeifuKeiyoro, Peter NjengaKemmer, LauraKemp, Grant RodgersKengne, Andre PascalKeren, AndreKesavachandran, Chandrasekharan NairKhader, Yousef SalehKhafaei, BehzadKhafaie, Morteza AbdullatifKhajavi, AlirezaKhalid, NaumanKhalil, Ibrahim A.Khan, Ejaz AhmadKhan, Muhammad ShahzebKhan, Muhammad AliKhang, Young-HoKhanna, TriptiKhater, Mona M.Khatony, AlirezaKhazaeipour, ZahraKhazaie, HabibolahKhoja, Abdullah T.Khosravi, ArdeshirKhosravi, Mohammad HosseinKhubchandani, JagdishKiadaliri, Aliasghar A.Kiarie, Helen W.Kibret, Getiye D.Kiirithio, Daniel N.Kim, DanielKim, Jun Y.Kim, Young-EunKim, Yun JinKimokoti, Ruth W.Kinfu, YohannesKinra, SanjayKisa, AdnanKissimova-Skarbek, KatarzynaKissoon, NiranjanKivimäki, MikaKocarnik, Jonathan M.Kochhar, SonaliKokubo, YoshihiroKolola, TufaKopec, Jacek A.Kosek, Margaret N.Kosen, SoewartaKoul, Parvaiz A.Koyanagi, AiKravchenko, Michael A.Krishan, KewalKrohn, Kristopher J.Kuate Defo, BarthelemyKucuk Bicer, BurcuKudom, Andreas A.Kulikoff, Xie RachelKumar, G. AnilKumar, ManasiKumar, PushpendraKutz, Michael J.Kyu, Hmwe HmweLachat, CarlLad, Deepesh P.Lad, Sheetal D.Lafranconi, AlessandraLagat, Abraham K.Lal, Dharmesh KumarLalloo, RatilalLam, HiltonLami, Faris HasanLamichhane, PrabhatLan, QingLang, Justin J.Lansingh, Van C.Lansky, SoniaLarson, Heidi J.Larsson, Anders O.Laryea, Dennis OdaiLassi, Zohra S.Latifi, ArmanLau, Kathryn Mei-MingLaxmaiah, AvulaLazarus, Jeffrey V.Leasher, Janet L.Lebedev, GeorgyLedesma, Jorge R.Lee, James B.Lee, Paul H.Leever, Andrew T.Leigh, JamesLeinsalu, MallLeshargie, Cheru TesemaLeung, JanniLewycka, SoniaLi, ShanshanLi, XiaohongLi, YichongLiang, JuanLiang, XiaofengLiben, Misgan LegesseLim, Lee-LingLimenih, Miteku AndualemLinn, ShaiLiu, ShiweiLiu, YangLodha, RakeshLogroscino, GiancarloLopez, Alan DLorkowski, StefanLotufo, Paulo A.Lucchesi, Lydia R.Lyons, Ronan A.Macarayan, Erlyn Rachelle KingMackay, Mark T.Maddison, Emilie R.Madotto, FabianaMaghavani, Dhaval P.Magis-Rodriguez, CarlosMahotra, Narayan BahadurMajdan, MarekMajdzadeh, RezaMajeed, AzeemMalekzadeh, RezaMalta, Deborah CarvalhoMamun, Abdullah A.Manda, Ana-LauraMandarano-Filho, Luiz GarciaMangalam, SrikanthManguerra, HelenaMansournia, Mohammad AliMapoma, Chabila ChristopherMaravilla, Joemer C.Marcenes, WagnerMarks, AshleyMartin, Randall V.Martins, Sheila C. O.Martins-Melo, Francisco RogerlândioMartopullo, IraMashamba-Thompson, Tivani PhosaMassenburg, Benjamin BallardMathur, Manu RajMaulik, Pallab K.Mazidi, MohsenMcAlinden, ColmMcGrath, John J.McKee, MartinMcMahon, Brian J.Mehata, SureshMehndiratta, Man MohanMehrotra, RaviMehta, Kala M.Mehta, VarshilMejia-Rodriguez, FabiolaMekonen, TesfaMekonnen, Tefera C ChaneMeles, Hagazi GebreMelese, AddisuMelku, MulugetaMemiah, Peter T. N.Memish, Ziad A.Mendoza, WalterMengistu, Desalegn TadeseMengistu, GetnetMensah, George A.Mensink, Gert B. M.Mereta, Seid TikuMeretoja, AtteMeretoja, Tuomo J.Mestrovic, TomislavMezgebe, Haftay BerhaneMiazgowski, BartoszMiazgowski, TomaszMillear, Anoushka I.Miller, Ted R.Miller-Petrie, Molly KatherineMilne, George J.Mini, G. K.Minnig, Shawn P.Mirabi, ParvanehMirarefin, MojdeMirrakhimov, Erkin M.Misganaw, Awoke TemesgenMitchell, Philip B.Moazen, BabakMoghadamnia, Ali AkbarMohajer, BahramMohammad, Karzan AbdulmuhsinMohammadi, MoslemMohammadifard, NoushinMohammadnia-Afrouzi, MousaMohammed, Mohammed A.Mohammed, ShafiuMohan, Murali B. V.Mohan, ViswanathanMohebi, FarnamMoitra, ModhurimaMokdad, Ali H.Molokhia, MariamMonasta, LorenzoMontañez, Julio CesarMoosazadeh, MahmoodMoradi, GhobadMoradi, MahmoudrezaMoradi-Lakeh, MaziarMoradinazar, MehdiMoraga, PaulaMorawska, LidiaMorgado-da-Costa, JoanaMorisaki, NahoMorrison, Shane DouglasMosapour, AbbasMoschos, Marilita M.Mountjoy-Venning, W. CliffMouodi, SiminMousavi, Seyyed MeysamMuche, Achenef AsmamawMuchie, Kindie FentahunMueller, Ulrich OttoMuhammed, Oumer Sada S.Mukhopadhyay, SatinathMullany, Erin C.Muller, KateMumford, John EverettMurhekar, ManojMurthy, G. V. S.Murthy, SrinivasMusa, JonahMusa, Kamarul ImranMustafa, GhulamMuthupandian, SaravananNabhan, Ashraf F.Nachega, Jean B.Nagarajan, Ahamarshan JayaramanNagel, GabrieleNaghavi, MohsenNaheed, AliyaNahvijou, AzinNaidoo, KovinNaik, GurudattaNaik, NitishNajafi, FaridNaldi, LuigiNam, Hae SungNangia, VinayNansseu, Jobert RichieNascimento, Bruno RamosNawaz, HaseebNeamati, NahidNegoi, IonutNegoi, Ruxandra IrinaNeupane, SubasNewton, Charles Richard JamesNgalesoni, Frida N.Ngunjiri, Josephine W.Nguyen, AnhNguyen, GrantNguyen, HaNguyen, Huong Lan ThiNguyen, Huong ThanhNguyen, MinhNichols, EmmaNigatu, Solomon GedluNingrum, Dina Nur AnggrainiNirayo, Yirga LegesseNisar, Muhammad ImranNixon, Molly R.Nolutshungu, NomondeNomura, MarikaNorheim, Ole F.Noroozi, MehdiNorrving, BoNoubiap, Jean JacquesNouri, Hamid RezaNourollahpour Shiadeh, MaliheNowroozi, Mohammad RezaNyasulu, Peter S.Obermeyer, Carla MakhloufOfori-Asenso, RichardOgah, Okechukwu SamuelOgbo, Felix AkpojeneOh, In-HwanOkoro, AnselmOladimeji, Kelechi E.Oladimeji, OlanrewajuOlagunju, Andrew T.Olagunju, Tinuke O.Olivares, Pedro R.Olsen, Helen ElizabethOlusanya, Bolajoko OlubukunolaOlusanya, Jacob OlusegunOng, Kanyin L.Ong, Sok KingOommen, Anu MaryOpio, John NelsonOren, EyalOros, AndreiOrtega-Altamirano, Doris D. V.Ortiz, AlbertoOrtiz, Justin R.Ortiz-Panozo, EduardoOta, ErikaOtstavnov, Stanislav S.Owolabi, Mayowa OjoP A, MaheshPakhale, SmitaPakhare, Abhijit P.Pan, Wen-HarnPana, AdrianPanda, Basant KumarPanda-Jonas, SonghomitraPandian, Jeyaraj DuraiPapantoniou, NikolaosPark, Eun-KeeParry, Charles D. H.Parsian, HadiPatel, ShantiPati, SanghamitraPatle, AjayPatton, George C.Paturi, Vishnupriya RaoPaudel, DeepakPaulson, Katherine R.Pearce, NeilPeprah, Emmanuel K.Pereira, David M.Perico, NorbertoPervaiz, AslamPesudovs, KonradPetri, William A.Petzold, MaxPhillips, Michael R.Pigott, David MPillay, Julian DavidPirsaheb, MeghdadPletcher, MartinPond, Constance DimityPostma, Maarten J.Pourshams, AkramPoustchi, HosseinPrabhakaran, DorairajPrakash, SwayamPrasad, NarayanPurcell, Caroline A.Pyakurel, ManitaQorbani, MostafaQuansah, ReginaldRadfar, AmirRafay, AnwarRafiei, AlirezaRahim, FakherRahimi, KazemRahimi-Movaghar, AfarinRahimi-Movaghar, VafaRahman, MahfuzarRahman, Md ShafiurRahman, Mohammad Hifz UrRahman, Muhammad AzizRahman, Sajjad urRai, Rajesh KumarRajati, FatemehRajsic, SasaRam, UshaRana, Saleem M.Ranabhat, Chhabi LalRanjan, PrabhatRasella, DavideRawaf, David LaithRawaf, SalmanRazo-García, ChristianReddy, K. SrinathReiner, Robert C.Reis, CesarReitsma, Marissa B.Remuzzi, GiuseppeRenzaho, Andre M. N.Resnikoff, SergeReynales-Shigematsu, Luz MyriamRezaei, SatarRezaeian, ShahabRezai, Mohammad SadeghRiahi, Seyed MohammadRibeiro, Antonio Luiz P.Rios-Blancas, Maria JesusRoba, Kedir TejiRoberts, Nicholas L. S.Roever, LeonardoRonfani, LucaRoshandel, GholamrezaRostami, AliRoth, Gregory A.Roy, AmbujRubagotti, EnricoRuhago, George MugambageSabde, Yogesh DamodarSachdev, Perminder S.Saddik, BasemaSadeghi, EhsanSafari, HoseinSafari, YahyaSafari-Faramani, RoyaSafdarian, MahdiSafi, SareSafiri, SaeidSagar, RajeshSahebkar, AmirhosseinSahraian, Mohammad AliSajadi, Haniye SadatSalam, NasirSalama, Joseph S.Salamati, PaymanSaldanha, Raphael de FreitasSaleem, ZikriaSalimi, YahyaSalimzadeh, HamidehSalomon, Joshua A.Salvi, Sundeep SantoshSalz, InbalSambala, Evanson ZondaniSamy, Abdallah M.Sanabria, JuanSanchez-Niño, Maria DoloresSantos, Itamar S.Santric Milicevic, Milena M.Sao Jose, Bruno PiassiSardana, MayankSarker, Abdur RazzaqueSarrafzadegan, NizalSartorius, BennSarvi, ShahabeddinSathian, BrijeshSatpathy, MaheswarSavic, MilojeSawant, Arundhati R.Sawhney, MonikaSaxena, SoniaSaylan, MeteSayyah, MehdiSchaeffner, ElkeSchmidt, Maria InêsSchneider, Ione J. C.Schöttker, BenSchutte, Aletta ElisabethSchwebel, David C.Schwendicke, FalkSeedat, SorayaSekerija, MarioSepanlou, Sadaf G.Serván-Mori, EdsonSeyedmousavi, SeyedmojtabaShabaninejad, HoseinShackelford, Katya AnneShafieesabet, AzadehShaheen, Amira A.Shaikh, Masood AliShams-Beyranvand, MehranShamsi, Mohammad BagherShamsizadeh, MortezaSharafi, HeidarSharafi, KiomarsSharif, MehdiSharif-Alhoseini, MahdiSharma, JayendraSharma, RajeshSharma, Sharad KumarShe, JunSheikh, AzizShey, Muki ShehuShi, PeilinShibuya, KenjiShields, ChloeShifa, Girma TemamShiferaw, Mekonnen SisayShigematsu, MikaShiri, RahmanShirkoohi, RezaShirude, ShreyaShishani, KawkabShiue, IvyShokraneh, FarhadShoman, HaithamShrime, Mark G.Shukla, Sharvari RahulSi, SiSiabani, SorayaSibai, Abla MehioSiddiqi, Tariq J.Sigfusdottir, Inga DoraSilpakit, NarisSilva, Diego Augusto SantosSilva, João PedroSilva, Natacha Torres daSilveira, Dayane Gabriele AlvesSingh, Jasvinder A.Singh, Narinder PalSingh, Om PrakashSingh, Prashant KumarSingh, VirendraSinha, Dhirendra NarainSkiadaresi, EiriniSliwa, KarenSmith, Amanda E.Smith, MariSoares Filho, Adauto MartinsSobaih, Badr HasanSobhani, SoheilaSoljak, MichaelSoofi, MoslemSoosaraei, MasoudSorensen, Reed J. D.Soriano, Joan B.Soshnikov, SergeySoyiri, Ireneous N.Spinelli, AngelaSposato, Luciano A.Sreeramareddy, Chandrashekhar T.Srinivasan, Raghavendra GuruSrinivasan, VinayStanaway, Jeffrey D.Starodubov, Vladimir I.Stathopoulou, VasilikiSteckling, NadineStein, Dan J.Stewart, Leo G.Stockfelt, LeoStokes, Mark A.Straif, KurtSudaryanto, AgusSufiyan, Mu'awiyyah BabaleSunguya, Bruno F.Sur, Patrick JohnSutradhar, IpsitaSykes, Bryan L.Sylaja, P. N.Sylte, Dillon O.Szoeke, Cassandra E. I.Tabarés-Seisdedos, RafaelTabuchi, TakahiroTadakamadla, Santosh KumarTamirat, Koku SisayTandon, NikhilTanser, Frank C.Tassew, Aberash AbayTassew, Segen GebremeskelTavakkoli, MohammadTaveira, NunoTawye, Nega YimerTehrani-Banihashemi, ArashTekalign, Tigist GashawTekle, Merhawi GebremedhinTemesgen, HabtamuTemsah, Mohamad-HaniTemsah, OmarTerkawi, Abdullah SuliemanTeshale, Manaye YihuneTeshome, Destaw FeteneTessema, BelayTeweldemedhin, MebrahtuThakur, Jarnail SinghThankappan, Kavumpurathu RamanTheis, AndrewThirunavukkarasu, SathishThomas, Laura AnneThomas, NihalThomson, Alan J.Thrift, Amanda G.Tilahun, BinyamTo, Quyen G.Tobe-Gai, RuoyanTonelli, MarcelloTopor-Madry, RomanTorre, Anna E.Tortajada-Girbés, MiguelTovani-Palone, Marcos RobertoTowbin, Jeffrey A.Tran, Bach XuanTran, Khanh BaoTran, Tung ThanhTripathy, Srikanth PrasadTroeger, Christopher E.Truelsen, Thomas ClementTsadik, Afewerki GebremeskelTudor Car, LorainneTuzcu, E. MuratTymeson, Hayley D.Ukwaja, Kingsley N.Ullah, IrfanUpdike, Rachel L.Usman, Muhammad ShariqUthman, Olalekan A.Vaduganathan, MuthiahVaezi, AfsaneVaidya, GaurangValdez, Pascual R.van Donkelaar, AaronVaravikova, ElenaVasankari, Tommi JuhaniVenketasubramanian, NarayanaswamyVidavalur, RameshVillafaina, SantosViolante, Francesco S.Vladimirov, Sergey KonstantinovitchVlassov, VasilyVollmer, SebastianVollset, Stein EmilVos, TheoVosoughi, KiaVujcic, Isidora S.Wagner, Gregory R.Wagnew, Fasil ShiferawWaheed, YasirWalson, Judd L.Wang, YanpingWang, Yuan-PangWassie, Molla MeseleWeiderpass, ElisabeteWeintraub, Robert G.Weiss, JordanWeldegebreal, FitsumWeldegwergs, Kidu GideyWerdecker, AndreaWerkneh, Adhena AyaliewWest, T. EoinWesterman, RonnyWhisnant, Joanna L.Whiteford, Harvey A.Widecka, JustynaWidecka, KatarzynaWijeratne, TissaWilner, Lauren B.Winkler, Andrea SylviaWiyeh, Alison B.Wiysonge, Charles SheyWolde, Haileab FekaduWolfe, Charles D. A.Wu, ShoulingXavier, DenisXu, GelinXu, RixingYadollahpour, AliYahyazadeh Jabbari, Seyed HosseinYakob, BereketYamada, TomohideYan, Lijing L.Yano, YuichiroYaseri, MehdiYasin, Yasin JemalYe, PengpengYearwood, Jamal A.Yeshaneh, AlexYimer, Ebrahim M.Yip, PaulYirsaw, Biruck DesalegnYisma, EngidaYonemoto, NaohiroYonga, GeraldYoon, Seok-JunYotebieng, MarcelYounis, Mustafa Z.Yousefifard, MahmoudYu, ChuanhuaZaman, Sojib BinZamani, MohammadZare, ZohrehZavala-Arciniega, LuisZegeye, Desalegn TegabuZegeye, Elias AsfawZeleke, Ayalew JejawZendehdel, KazemZerfu, Taddese AlemuZhang, Anthony LinZhang, XueyingZhou, MaigengZhu, JunZimsen, Stephanie R. M.Zodpey, SanjayZoeckler, LeoZucker, InbarZuhlke, Liesel Joanna J.Lim, Stephen S.Murray, Christopher J. L.
    The Lancet 2018; 392(10159) p.2091-2138
    BACKGROUND: Efforts to establish the 2015 baseline and monitor early implementation of the UN Sustainable Development Goals (SDGs) highlight both great potential for and threats to improving health by 2030. To fully deliver on the SDG aim of "leaving no one behind", it is increasingly important to examine the health-related SDGs beyond national-level estimates. As part of the Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors Study 2017 (GBD 2017), we measured progress on 41 of 52 health-related SDG indicators and estimated the health-related SDG index for 195 countries and territories for the period 1990-2017, projected indicators to 2030, and analysed global attainment. METHODS: We measured progress on 41 health-related SDG indicators from 1990 to 2017, an increase of four indicators since GBD 2016 (new indicators were health worker density, sexual violence by non-intimate partners, population census status, and prevalence of physical and sexual violence [reported separately]). We also improved the measurement of several previously reported indicators. We constructed national-level estimates and, for a subset of health-related SDGs, examined indicator-level differences by sex and Socio-demographic Index (SDI) quintile. We also did subnational assessments of performance for selected countries. To construct the health-related SDG index, we transformed the value for each indicator on a scale of 0-100, with 0 as the 2·5th percentile and 100 as the 97·5th percentile of 1000 draws calculated from 1990 to 2030, and took the geometric mean of the scaled indicators by target. To generate projections through 2030, we used a forecasting framework that drew estimates from the broader GBD study and used weighted averages of indicator-specific and country-specific annualised rates of change from 1990 to 2017 to inform future estimates. We assessed attainment of indicators with defined targets in two ways: first, using mean values projected for 2030, and then using the probability of attainment in 2030 calculated from 1000 draws. We also did a global attainment analysis of the feasibility of attaining SDG targets on the basis of past trends. Using 2015 global averages of indicators with defined SDG targets, we calculated the global annualised rates of change required from 2015 to 2030 to meet these targets, and then identified in what percentiles the required global annualised rates of change fell in the distribution of country-level rates of change from 1990 to 2015. We took the mean of these global percentile values across indicators and applied the past rate of change at this mean global percentile to all health-related SDG indicators, irrespective of target definition, to estimate the equivalent 2030 global average value and percentage change from 2015 to 2030 for each indicator. FINDINGS: The global median health-related SDG index in 2017 was 59·4 (IQR 35·4-67·3), ranging from a low of 11·6 (95% uncertainty interval 9·6-14·0) to a high of 84·9 (83·1-86·7). SDG index values in countries assessed at the subnational level varied substantially, particularly in China and India, although scores in Japan and the UK were more homogeneous. Indicators also varied by SDI quintile and sex, with males having worse outcomes than females for non-communicable disease (NCD) mortality, alcohol use, and smoking, among others. Most countries were projected to have a higher health-related SDG index in 2030 than in 2017, while country-level probabilities of attainment by 2030 varied widely by indicator. Under-5 mortality, neonatal mortality, maternal mortality ratio, and malaria indicators had the most countries with at least 95% probability of target attainment. Other indicators, including NCD mortality and suicide mortality, had no countries projected to meet corresponding SDG targets on the basis of projected mean values for 2030 but showed some probability of attainment by 2030. For some indicators, including child malnutrition, several infectious diseases, and most violence measures, the annualised rates of change required to meet SDG targets far exceeded the pace of progress achieved by any country in the recent past. We found that applying the mean global annualised rate of change to indicators without defined targets would equate to about 19% and 22% reductions in global smoking and alcohol consumption, respectively; a 47% decline in adolescent birth rates; and a more than 85% increase in health worker density per 1000 population by 2030. INTERPRETATION: The GBD study offers a unique, robust platform for monitoring the health-related SDGs across demographic and geographic dimensions. Our findings underscore the importance of increased collection and analysis of disaggregated data and highlight where more deliberate design or targeting of interventions could accelerate progress in attaining the SDGs. Current projections show that many health-related SDG indicators, NCDs, NCD-related risks, and violence-related indicators will require a concerted shift away from what might have driven past gains-curative interventions in the case of NCDs-towards multisectoral, prevention-oriented policy action and investments to achieve SDG aims. Notably, several targets, if they are to be met by 2030, demand a pace of progress that no country has achieved in the recent past. The future is fundamentally uncertain, and no model can fully predict what breakthroughs or events might alter the course of the SDGs. What is clear is that our actions-or inaction-today will ultimately dictate how close the world, collectively, can get to leaving no one behind by 2030. FUNDING: Bill & Melinda Gates Foundation.
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  • Journal Article

    Global, regional, and national comparative risk assessment of 84 behavioural, environmental and occupational, and metabolic risks or clusters of risks for 195 countries and territories, 1990-2017: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2017. 

    GBD 2017 Risk Factor Collaborators
    The Lancet 2018; 392(10159) p.1923-1994
    BACKGROUND: The Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors Study (GBD) 2017 comparative risk assessment (CRA) is a comprehensive approach to risk factor quantification that offers a useful tool for synthesising evidence on risks and risk-outcome associations. With each annual GBD study, we update the GBD CRA to incorporate improved methods, new risks and risk-outcome pairs, and new data on risk exposure levels and risk-outcome associations. METHODS: We used the CRA framework developed for previous iterations of GBD to estimate levels and trends in exposure, attributable deaths, and attributable disability-adjusted life-years (DALYs), by age group, sex, year, and location for 84 behavioural, environmental and occupational, and metabolic risks or groups of risks from 1990 to 2017. This study included 476 risk-outcome pairs that met the GBD study criteria for convincing or probable evidence of causation. We extracted relative risk and exposure estimates from 46 749 randomised controlled trials, cohort studies, household surveys, census data, satellite data, and other sources. We used statistical models to pool data, adjust for bias, and incorporate covariates. Using the counterfactual scenario of theoretical minimum risk exposure level (TMREL), we estimated the portion of deaths and DALYs that could be attributed to a given risk. We explored the relationship between development and risk exposure by modelling the relationship between the Socio-demographic Index (SDI) and risk-weighted exposure prevalence and estimated expected levels of exposure and risk-attributable burden by SDI. Finally, we explored temporal changes in risk-attributable DALYs by decomposing those changes into six main component drivers of change as follows: (1) population growth; (2) changes in population age structures; (3) changes in exposure to environmental and occupational risks; (4) changes in exposure to behavioural risks; (5) changes in exposure to metabolic risks; and (6) changes due to all other factors, approximated as the risk-deleted death and DALY rates, where the risk-deleted rate is the rate that would be observed had we reduced the exposure levels to the TMREL for all risk factors included in GBD 2017. FINDINGS: In 2017, 34·1 million (95% uncertainty interval [UI] 33·3-35·0) deaths and 1·21 billion (1·14-1·28) DALYs were attributable to GBD risk factors. Globally, 61·0% (59·6-62·4) of deaths and 48·3% (46·3-50·2) of DALYs were attributed to the GBD 2017 risk factors. When ranked by risk-attributable DALYs, high systolic blood pressure (SBP) was the leading risk factor, accounting for 10·4 million (9·39-11·5) deaths and 218 million (198-237) DALYs, followed by smoking (7·10 million [6·83-7·37] deaths and 182 million [173-193] DALYs), high fasting plasma glucose (6·53 million [5·23-8·23] deaths and 171 million [144-201] DALYs), high body-mass index (BMI; 4·72 million [2·99-6·70] deaths and 148 million [98·6-202] DALYs), and short gestation for birthweight (1·43 million [1·36-1·51] deaths and 139 million [131-147] DALYs). In total, risk-attributable DALYs declined by 4·9% (3·3-6·5) between 2007 and 2017. In the absence of demographic changes (ie, population growth and ageing), changes in risk exposure and risk-deleted DALYs would have led to a 23·5% decline in DALYs during that period. Conversely, in the absence of changes in risk exposure and risk-deleted DALYs, demographic changes would have led to an 18·6% increase in DALYs during that period. The ratios of observed risk exposure levels to exposure levels expected based on SDI (O/E ratios) increased globally for unsafe drinking water and household air pollution between 1990 and 2017. This result suggests that development is occurring more rapidly than are changes in the underlying risk structure in a population. Conversely, nearly universal declines in O/E ratios for smoking and alcohol use indicate that, for a given SDI, exposure to these risks is declining. In 2017, the leading Level 4 risk factor for age-standardised DALY rates was high SBP in four super-regions: central Europe, eastern Europe, and central Asia; north Africa and Middle East; south Asia; and southeast Asia, east Asia, and Oceania. The leading risk factor in the high-income super-region was smoking, in Latin America and Caribbean was high BMI, and in sub-Saharan Africa was unsafe sex. O/E ratios for unsafe sex in sub-Saharan Africa were notably high, and those for alcohol use in north Africa and the Middle East were notably low. INTERPRETATION: By quantifying levels and trends in exposures to risk factors and the resulting disease burden, this assessment offers insight into where past policy and programme efforts might have been successful and highlights current priorities for public health action. Decreases in behavioural, environmental, and occupational risks have largely offset the effects of population growth and ageing, in relation to trends in absolute burden. Conversely, the combination of increasing metabolic risks and population ageing will probably continue to drive the increasing trends in non-communicable diseases at the global level, which presents both a public health challenge and opportunity. We see considerable spatiotemporal heterogeneity in levels of risk exposure and risk-attributable burden. Although levels of development underlie some of this heterogeneity, O/E ratios show risks for which countries are overperforming or underperforming relative to their level of development. As such, these ratios provide a benchmarking tool to help to focus local decision making. Our findings reinforce the importance of both risk exposure monitoring and epidemiological research to assess causal connections between risks and health outcomes, and they highlight the usefulness of the GBD study in synthesising data to draw comprehensive and robust conclusions that help to inform good policy and strategic health planning. FUNDING: Bill & Melinda Gates Foundation.
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  • Monograph

    Der Digitalisierungsindex für das Handwerk. Eine ökonomische Analyse des Digitalisierungs-Checks des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk 

    Runst, Petrik; Bartelt, Karen; Fredriksen, Kaja; Meyer-Veltrup, Linda; Pirk, Walter; Proeger, Till
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 24
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen, 2018
    Im Auftrag des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk hat das ifh Göttingen eine ökonomische Auswertung der durch den Digitalisierungs-Check gewonnenen Daten, erstellt. Der Digi-Check ist in fünf Themenbereiche eingeteilt: Kunden und Lieferanten, Prozesse, Geschäftsmodelle, Mitarbeiter sowie IT-Sicherheit, deren Relevanz und Umsetzungsgrad für das jeweilige Unternehmen von einem Vertreter des Betriebs (online oder mit einem/r Berater/in der Handwerksorganisation) eingeschätzt wurde. Anhand der Auswertung von rund 350 durch Betriebe ausgefüllten Fragebögen kann eine empirische Analyse des Digitalisierungsgrades des deutschen Handwerks erfolgen sowie Gründe für Unterschiede zwischen Gewerbegruppen und Betrieben verschiedener Strukturmerkmale gezeigt werden. Hieraus lassen sich eine Reihe von Erkenntnissen ableiten. • Größere und umsatzstärkere Unternehmen sind stärker digitalisiert. • Abgesehen davon spielen strukturelle Eigenschaften der Betriebe eine geringe Rolle, auch sind die Unterschiede zwischen den Gewerbegruppen eher klein. • Zu zeigen sind aber stark digitalisierte Kundenbeziehungen der Handwerke für den privaten Bedarf und der Gesundheitsgewerbe, stark digitalisierte Geschäftsmodelle bei den Kfz-Gewerben und insgesamt geringe Umsetzungsgrade bei den Lebensmittelhandwerken, aber gleichzeitig eine starke Wahrnehmung des Veränderungsbedarfs in dieser Hinsicht. • Es zeigen sich durchgängig hohe Werte für die Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen. • Es gibt starke innere Zusammenhänge zwischen den Teilkomponenten – die Digitalisierung ist als umfassender Veränderungsprozess im Unternehmen zu verstehen; lediglich Einzelkomponenten zu verändern scheint schwierig zu sein, abgesehen von der IT-Sicherheit. • Viele Maßnahmen und Maßnahmenbereiche werden gemeinsam umgesetzt. Es kommt relativ selten vor, dass ein Unternehmen nur einzelne Maßnahmen umsetzt. • Es kann vermutet werden, dass es eine zeitliche Abfolge von Digitalisierungsschritten gibt, die nacheinander ausgeführt werden. Erst wird die IT-Sicherheit verbessert, dann werden Mitarbeiter geschult und schließlich werden alle anderen Bereiche umgesetzt. • Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Unterstützungsangebote sinnvollerweise dazu dienen können, den „digitalen Stein ins Rollen“ zu bringen. Wenn das Unternehmen begonnen hat zu digitalisieren, wird der Prozess aus sich heraus weitergetrieben.
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  • Journal Article

    Laboratory Experiments of Tradable Development Rights: A Synthesis of Different Treatments 

    Proeger, Till; Meub, Lukas; Bizer, Kilian
    Sustainability 2018; 10(6): Art. 1972
    Tradable development rights (TDR) are considered by scholars and regulators in various countries as a means of reducing land consumption efficiently. Similar to the development of CO2-certificate trading schemes, the methodology of experimental economics can be used to derive empirical evidence on the core parameters and problems of TDR schemes, thus extending theoretical modelling and evidence from case studies. Building on a common laboratory experimental framework, we discuss results from five distinct experiments that consider mechanisms of allocation, resilience against external shocks, political business cycles, communication and collusion, and risk. These results provide initial empirical directions for the further study and introduction of TDR schemes for managing and reducing environmental issues related to land consumption for building projects.
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  • Monograph

    Handwerksunternehmen und handwerkliche Qualifikationen – empirische Hinweise zur Rolle des Handwerks im Innovationssystem 

    Thomä, Jörg
    Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung; 23
    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: Göttingen, 2018
    Der vorliegende Beitrag sucht nach empirischen Hinweisen zur Rolle des Handwerks im deutschen Innovationssystem. Folgerichtig stehen im Rahmen der Untersuchung zunächst die Handwerksunternehmen mit den dort tätigen Personen im Fokus des Interesses. Wie erwartet zeigt sich diesbezüglich, dass neben der Bauwirtschaft ein Schwerpunkt der Handwerkswirtschaft auf dem Verarbeitenden Gewerbe liegt. Handwerksunternehmen sind dort insbesondere in nicht-forschungsintensiven Branchen ansässig. Die in der Wirtschafts- und Innovationspolitik häufig unterschätzte Rolle, welche auch dieser Teil des Verarbeitenden Gewerbes für den Innovationsstandort Deutschland spielt, steht folglich in engem Zusammenhang zum Innovationsgeschehen in der Handwerkswirtschaft. Gleichzeitig entfällt eine nennenswerte Zahl der Handwerksbeschäftigten aber auch auf forschungsintensive Branchen des Verarbeitenden Gewerbes. Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um besonders innovative Bereiche der Handwerkswirtschaft handelt. Daneben bestätigt der vorliegende Beitrag, dass die in der Innovationsberichterstattung übliche Messung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen über den Akademikeranteil gerade mit Blick auf die Handwerkswirtschaft zu kurz greift. Die Auswertung zeigt, dass auch in Handwerksunternehmen viele Arbeiten auf anspruchsvolle Experten- und Spezialistentätigkeiten entfallen. Diese werden jedoch meist nicht von Akademikern, sondern von beruflich qualifizierten Fachkräften ausgeführt. Der beruflich-betriebliche Bildungstyp bildet damit die entscheidende Kompetenzbasis für die Innovationsfähigkeit der Handwerksunternehmen. Wie erwartet ist unter den Handwerksbeschäftigten der Anteil derjenigen, die sich im Unternehmen kontinuierlich mit Forschung und Entwicklung (FuE) befassen, zwar wesentlich niedriger als in der Industrie. Dies lässt jedoch nicht den Umkehrschluss zu, dass Handwerksunternehmen deshalb automatisch weniger innovationsaktiv seien. Die Ergebnisse der empirischen Auswertung deuten vielmehr darauf hin, dass trotz der geringen FuE-Intensität der Handwerksunternehmen die Kreativitätsanforderungen an die in der Handwerkswirtschaft tätigen Personen vergleichsweise hoch sind. Dies erklärt, warum Industrie und Handwerk im Falle verschiedener outputseitiger Innovationsindikatoren kaum auseinanderliegen. Die Stärken der Handwerksunternehmen liegen in diesem Zusammenhang weniger im Bereich der originären Technologieentwicklung zur Hervorbringung von radikalen Neuerungen, sondern vielmehr in der Bereitstellung von verbesserten oder neu angepassten Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Diese entstehen meist im Rahmen anwendungsnaher Problemlösungsfindung und im engen Austausch mit der Kundenseite („Innovation ohne FuE“). Gleichzeitig stellt das Handwerk im Rahmen seiner Funktion als Multiplikator und Technologiemittler sicher, dass FuE-intensive Neuerungen der Industrie in die Breite getragen werden und so die volkswirtschaftlich wichtige Diffusion neuen technologischen Wissens gelingt. Neben der eigentlichen Handwerkswirtschaft steht auch der weiter gefasste „Qualifizierungsbereich Handwerk“ im Fokus der Untersuchung. Die Ergebnisse machen diesbezüglich deutlich, dass das Handwerk nach wie vor als Fachkräftezubringer für die anderen gewerblichen Bereiche der deutschen Wirtschaft fungiert. Diese Fachkräftezubringer-Funktion hat für den Innovationsstandort Deutschland eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Demnach sind viele der abgewanderten Gesellen und Meister inzwischen in besonders innovationsstarken Branchen tätig. Insbesondere in der forschungsintensiven Industrie üben sie häufig komplexe Experten- und Spezialistentätigkeiten in FuE-benachbarten Unternehmensbereichen aus. Außerhalb des Handwerks tätige Personen mit handwerklicher Qualifikation sind daher häufig in innovativen Arbeitsumgebungen zu finden. Unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten ist folglich von positiven externen Effekten auszugehen, die im Innovationssystem vom Qualifizierungsbereich Handwerk auf die gesamte gewerbliche Wirtschaft ausstrahlen.
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