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Der Dritte Weg auf dem Prüfstand; Theologische, rechtliche und ethische Perspektiven des Ideals der Dienstgemeinschaft in der Diakonie

dc.contributor.editorAnselm, Reiner
dc.contributor.editorHermeling, Jan
dc.date.accessioned2009-03-05T12:53:22Z
dc.date.available2009-03-05T12:53:22Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.citationAnselm, Reiner; Hermeling, Jan (Ed.) (2006): Der Dritte Weg auf dem Prüfstand; Theologische, rechtliche und ethische Perspektiven des Ideals der Dienstgemeinschaft in der Diakonie. - Universitätsverlag Göttingen
dc.identifier.urihttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?goescholar/3219
dc.description.abstractSince the emergence of a nursing and health care market, cost pressures increase in Diakonia. In this situation church staff face each other as employees and as employers. In the distribution of scarce resources and employment opportunities both sides consider themselves requested to act at the same time fair and efficient. Is this balancing act in church labor feasible? The debate came too short so far in clarifying how the model of the “community service” in a modern, pluralistic society can be transferred to organizations at all. In view of economic distribution conflicts, changes in diaconal work ethic and strong care needs of people seeking help, the question arises, how Diakonia is not only organisable, but also in the Christian sense, viable.
dc.description.abstractSeit der Entstehung eines Pflege- und Gesundheitsmarktes steigt der Kostendruck in der Diakonie. In dieser Situation stehen sich kirchliche MitarbeiterInnen als Arbeitnehmer und als Arbeitgeber gegenüber. Beide Seiten sehen sich aufgefordert, bei der Verteilung von knapper werdenden Mitteln und Beschäftigungschancen gerecht und effizient zugleich zu handeln. Ist dieser Spagat im kirchlichen Arbeitsrecht machbar? Sorgt z.B. das Paritätsprinzip im kirchlichen Arbeitsrecht für Akzeptanz auch dann, wenn Widersprüche nicht vollständig ausgeglichen werden können? Mit dem „Dritten Weg“ stehen auch die Kirchen selbst als Arbeitgeber auf dem Prüfstand. Damit geraten die arbeitsrechtlichen Regelungen in einen erweiterten Horizont. In der Diskussion zu kurz gekommen ist bisher eine theologische Klärung der Frage, wie das Leitbild der „Dienstgemeinschaft“ in einer modernen, pluralistischen Gesellschaft überhaupt auf Organisationen zu übertragen ist. Angesichts ökonomischer Verteilungskonflikte, Veränderungen des diakonischen Berufsethos und nachhaltigen Betreuungserfordernissen hilfesuchender Menschen stellt sich die Frage, wie Diakonie nicht nur organisierbar, sondern im christlichen Sinne auch lebbar ist.
dc.format.mimetypeapplication/pdf
dc.language.isodeu
dc.publisherUniversitätsverlag Göttingen
dc.rightsopenAccess
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/de/
dc.subjectPraktische Theologie; Kirchenrecht; Unternehmensorganisation; Kollektivarbeitsrecht
dc.subjectcanon law; business organization; church; German church law
dc.subjectOAPEN
dc.subject.ddc200
dc.subject.ddc230
dc.titleDer Dritte Weg auf dem Prüfstand; Theologische, rechtliche und ethische Perspektiven des Ideals der Dienstgemeinschaft in der Diakonie
dc.typeanthology
dc.subject.bk11.79
dc.subject.bk86.97
dc.subject.bk85.09
dc.subject.bk86.76
dc.subject.bk86.97
dc.type.versionpublishedVersion
dc.identifier.ppn518561267
dc.type.subtypeanthology
dc.identifier.pISBN978-3-938616-56-7
dc.description.statuspeerReviewed


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