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Recht auf Vergessen I und II – Eine Frage der Gestaltungsmacht

Besprechung der Beschlüsse des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 6. November 2019 –1 BvR 16/13 und 1 BvR 276/17

dc.contributor.authorMagaard, Christian
dc.date.accessioned2020-04-17T12:53:55Z
dc.date.available2020-04-17T12:53:55Z
dc.identifier.urihttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gs-1/17223
dc.format.extent11de
dc.language.isodeude
dc.publisherLehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Kirchen- und Staatskirchenrecht, Georg-August-Universität Göttingen
dc.rightsopenAccess
dc.rightsNamensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International (CC BY-ND 4.0)*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/deed.de*
dc.subjectIntegrationsverantwortung; Recht auf Vergessen; Trennungsthese; EU-Grundrechte-Charta; Bundesverfassungsgericht; Grundrechtsschutz; Dialog der Gerichtede
dc.subject.ddc340
dc.titleRecht auf Vergessen I und II – Eine Frage der Gestaltungsmachtde
dc.title.alternativeBesprechung der Beschlüsse des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 6. November 2019 –1 BvR 16/13 und 1 BvR 276/17de
dc.typelecturede
dc.identifier.doi10.3249/ugoe-publ-5
dc.publisher.placeGöttingen
dc.notesMit seinen Beschlüssen „Recht auf Vergessen I und II“ erweitert der Erste Senat den Prüfungsumfang des BVerfG um die Beachtung von Unionsgrundrechten. Unter Berufung auf eine gemeinsame europäische Grundrechtstradition und im Bewusstsein seiner eigenen Integrationsverantwortung schlägt der Erste Senat im Dialog des BVerfG mit dem EuGH ein neues Kapitel auf. Überschrieben ist es mit neuer Gestaltungsmacht in der europäischen Grundrechtsjudikatur. Allein zu klären sind noch die Auswirkungen seines bahnbrechenden Inhalts.de
dc.intern.doi10.3249/ugoe-publ-5
dc.relation.eventVortrag vom 11. Dezember 2019 gehalten in der Vortragsreihe Brown Bag Lunch an der Georg-August-Universität Göttingende


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