The CeMig Publication Series is organized by the

Centre for Global Migration Studies (CeMig)

at the University of Göttingen. This series provides a platform for different formats of publications (e.g. working papers, primary research data, opinion statements, teaching material, interviews, book reviews) on the topic of migration. The editorial board is open to consider all sorts of media (videos, podcasts etc.), which might complement the written material or be a standalone contribution. It ensures the initial dissemination of cutting-edge migration research and of contributions from migrants, activists, politicians, policy makers, and other relevant stakeholders. It addresses an international audience interested in the social, political, and economic aspects of migration from a transnational and global perspective. The series targets all kinds of migration processes - such as labor migration, educational migration, marriage migration, forced migration or climate-induced migration.

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Recent Submissions

  • Monograph

    Dispositive der (Im)mobilisierung. Fluchtursachenbekämpfung in genealogischer Perspektive 

    Stielike, Laura
    Global migration studies; 1
    Centre for Global Migration Studies: Göttingen, 2021
    Der Beitrag beleuchtet zwei Grundannahmen der aktuellen Debatte um Fluchtursachenbekämpfung, nämlich die Vorstellung von einer sesshaften Lebensweise als Norm und von der Möglichkeit, Migration durch Entwicklung zu reduzieren. Die eingenommene genealogische Perspektive lenkt den Blick auf die historische Gewordenheit von Wissen, Begriffen, Diskursen und Praktiken und versucht verschüttete Wissensbestände in Erinnerung zu rufen. Im ersten Teil des Beitrags werden die in der Debatte um Fluchtursachenbekämpfung verwendeten Begriffe kritisch hinterfragt, indem zwei zentrale semantische und diskursive Verschiebungen im Begriffsfeld Flucht/Migration nachvollzogen werden. Der zweite Teil fasst die zentralen Argumente der wissenschaftlichen Diskussion um eine sesshafte Lebensweise als Norm („sedentary bias“) zusammen. Der dritte Teil beleuchtet die Vorgeschichte der aktuellen Debatte um Fluchtursachenbekämpfung, indem die Diskussionen über das Verhältnis zwischen Migration und Entwicklung der letzten 60 Jahre zurückverfolgt und dabei vier konkurrierende Kausalitätsvorstellungen (Migration führt zu Entwicklung, Migration verhindert Entwicklung, Entwicklung verhindert Migration, Entwicklung führt zu Migration) herausgearbeitet werden. Im letzten Teil werden schließlich das seit dem Sommer der Migration 2015 deutlich geschwächte Mobilisierungsdispositiv „Migration & Entwicklung“, das auf die ökonomische Nutzbarmachung von Migration zielt, mit dem seitdem erstarkenden Immobilisierungsdispositiv „Containment Development“ (Landau 2019), das die Abkopplung und Sedentarisierung großer Teile der Weltbevölkerung anstrebt, im Hinblick auf Diskurse, Subjektivierungsweisen und institutionelle Praktiken verglichen.
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  • Working Paper

    - TEST-Daten - Aspects of new ideas in cultural heritage 

    Günther, Jelka
    CeMIG publication series; 2019, 1
    CeMig, 2019
    Zusammenfassung kommt noch
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