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Wilde und verweigerte Bilder

Untersuchungen zur literarischen Medialität der Figur um 1200

dc.contributor.authorKoch, Susanne
dc.date.accessioned2014-11-24T14:13:21Z
dc.date.available2014-11-24T14:13:21Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.ISBN978-3-86395-159-7
dc.identifier.urihttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gs-1/11118
dc.description.abstractSprache besitzt eine ihr innewohnende Bildmacht, sie evoziert bei ihrem Rezipienten unwillkürlich Vorstellungsbilder. Dies gilt besonders für poetische Sprache. Unter Einbezug rezeptionsästhetischer Ansätze zeigt die Studie anhand des Beispiels der Figurendarstellung die Charakteristika und Differenzen der Bildprogramme mittelhochdeutscher Erzähltexte auf. Die Untersuchung geht dabei von der These aus, dass die Methoden der Bildevokation an das ihnen zugrunde liegende Medium gebunden sind. Untersucht werden deshalb zum einen Texte semioralen Ursprungs und zum anderen solche, die konzeptioneller Schriftlichkeit zuzurechnen sind. Abschließend stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von ‚histoire‘ und ‚discours‘ im Medienwechsel von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit. Mit der Bewusstwerdung der Sprache scheint gleichzeitig eine Verschiebung des Schwerpunktes von der Erzählung zum Erzählen stattzufinden.
dc.format.extent265
dc.language.isodeu
dc.publisherUniversitätsverlag Göttingen
dc.rightsopenAccess
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.subjectpoetische Sprache; mittelhochdeutsche Erzähltexte; Bildevokation;
dc.subject.ddc100
dc.titleWilde und verweigerte Bilder
dc.title.alternativeUntersuchungen zur literarischen Medialität der Figur um 1200
dc.typemonograph
dc.publisher.placeGöttingen
dc.type.versionpublishedVersion
dc.identifier.ppn786804211
dc.type.subtypemonograph
dc.description.statuspeerReviewed


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